ОГЭ · Немецкий язык · Задание 12 · Чтение и понимание
ПовышеннаяФИПИ84E3C7Соответствие≈ 6 минутОтвет сверен с ключом
Sie führen im Rahmen einer Projektarbeit eine Informationssuche durch. Bestimmen Sie, in welchem der Texte A–F die Antworten auf die Fragen 1–7 enthalten sind. Eine Frage bleibt unbeantwortet.
Условие как в банке ФИПИ — открыть и сверить
Установите соответствие и впишите ответ.
Вы проводите информационный поиск в ходе выполнения проектной работы. Определите, в каком из текстов AF содержатся ответы на интересующие Вас вопросы 17. Один из вопросов останется без ответа. Занесите Ваши ответы в таблицу.
1.
Warum sind digitale Medien nicht in allen Kitas verbreitet?
2.
Warum kritisieren einige Wissenschaftler die Medienarbeit mit Kindern in der Kita?
3.
Wozu brauchen die Schüler ihre Handys?
4.
Wodurch unterscheidet sich die Medienbildung in verschiedenen Bundesländern?
5.
Wie lange surfen kleine Kinder täglich im Internet?
6.
Wo machen sich die Kinder mit Computerteilen bekannt?
7.
Warum ist es wichtig, dass die Kinder schon im Kindergarten die Regeln lernen?
A.
Die Schüler nutzen ihre Telefone unter anderem als Taschenrechner, Notizblock und natürlich als Zugang ins Internet. Dort können sie zum Beispiel Wissenswertes für den Unterricht nachschauen. Lernvideos und Aufgaben helfen, die Themen aus der letzten Schulstunde zu vertiefen. Und in Gruppen-Chats bereiten sie gemeinsam die nächste Stunde vor.
B.
Im Kindergarten haben die Fünfjährigen schon einige Teile des Computers kennengelernt und auf einem Papier Bilder zugeordnet: Maus, Bildschirm, Tastatur. Heute üben sie das Arbeiten mit der Maus. Die Lehrer verbinden die Arbeit mit den Computern immer mit anderen Aufgaben, bei denen die Kinder etwas anfassen müssen, also mit Papier, Stiften oder anderen Gegenständen.
C.
Aber warum sollen schon kleine Kinder mit elektronischen Medien arbeiten? Werden sie nicht sowieso viel zu früh und viel zu oft vor Bildschirmen sitzen? In Kontakt mit Medien kommen die Kinder sowieso. Doch in der Pubertät wollen sie nichts mehr von Regeln hören. Im Kindergarten wachsen sie mit den Regeln auf.
D.
In der Wissenschaft wird die Medienarbeit mit Kindern in der Kita auch kritisch gesehen. Einer der größten Kritiker ist der Neurowissenschaftler Manfred Spitzer. Er findet, dass eine zu intensive Nutzung von digitalen Medien schlecht für die Entwicklung des Gehirns ist: Die Kinder können sich nicht so gut konzentrieren und auch ihre Sprache entwickelt sich langsamer.
E.
In allen Bundesländern ist Medienbildung in den Bildungsplänen beschrieben. Doch es gibt große Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern. In Bayern wird die Medienkompetenz von Kindern zum Beispiel als eigenes Bildungsziel benannt, das erfüllt werden muss, in Berlin wird die Medienbildung dagegen nur empfohlen.
F.
Warum aber ist Medienkompetenz nur in wenigen Kitas ein Thema? Auch heute noch werden digitale Medien in vielen Kitas nicht gern gesehen. Ein Grund: Kleine Kinder vor die Bildschirme zu setzen, ist in der breiten Gesellschaft nicht akzeptiert. Das darf man zu Hause, aber nicht in der Kita. Dort sollen sie in der realen Welt spielen.
Запишите в таблицу выбранные цифры под соответствующими буквами.
Текст
A
B
C
D
E
F
Вопрос
Ваш ответ
Каждой позиции левого столбца подберите номер из правого.
!
3 уровня: от лёгкого толчка до почти готового решения. Следующий открывается, когда прочитан предыдущий, — чтобы не перепрыгнуть сразу к ответу.
1Мягкая — с чего смотретьуровень 1 из 3
Achten Sie auf Schlüsselwörter in den Fragen: Handys, Computerteile, Regeln, Wissenschaftler, Bundesländer und Kitas.
2Наводящая — какие числа считатьуровень 2 из 3
Ordnen Sie jeden Text nach seinem Hauptthema zu: Text A handelt von der Nutzung von Handys, Text B von Computerteilen und Text E von Bundesländern.
3Прямая — фактически решениеуровень 3 из 3
Die richtige Zuordnung lautet: A–3, B–6, C–7, D–2, E–4, F–1. Die Frage 5 bleibt unbeantwortet.
Всё равно не складывается?Полное решение с обоснованием каждого шага — на отдельной странице.