Aussage über eine Armbanduhr
Статья к заданиюDie Erfindung des Weckers
Прочитайте текст и выполните задания.
Прочитайте текст. Определите, какие из приведённых утверждений 13–19 соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Запишите в поле ответа цифру 1, 2 или 3, соответствующую выбранному Вами варианту ответа.
Die Erfindung des Weckers
Für viele ist es nicht einfach, morgens aus dem Bett zu kommen. Die meisten von uns schaffen das ohne Wecker gar nicht mehr. Aber wie wurde er erfunden?
Ein möglichst nerviges Geräusch ist das Wichtigste, das war schon dem altgriechischen Philosophen Platon klar. Wahrscheinlich hat er vor fast zweieinhalb Tausend Jahren eine Art ersten Wecker gebaut: Er entwarf eine komplizierte Maschine, bei der die Zeit durch das Tropfen von Wasser gemessen wurde; und wenn genug Wasser in einem Behälter drin war, verursachte der ein lautes Pfeifen wie bei einem Wasserkessel.
Mönche gebrauchten im Mittelalter viele Jahrhunderte lang Kerzen fürs morgendliche Aufstehen. In das Wachs wurden Nadeln gesteckt, an denen kleine Metallstücke hingen. War die Kerze heruntergebrannt, lösten sich die Nadeln aus dem Wachs und die Metallstücke fielen in einen Metallteller, der auf dem Boden stand.
Das muss doch auch leiser gehen, dachte sich vor rund 500 Jahren der Künstler und Gelehrte Leonardo da Vinci. Nur angenehmer wurde das Aufstehen mit ihm leider auch nicht: Da Vinci erfand eine Maschine, die dem Schlafenden nach einer bestimmten Zeit die Decke wegzog oder einfach sein Bett zum Wackeln brachte. Ein großer Verkaufsschlager wurde das Gerät nicht – was keine besondere Überraschung ist.
Komplizierte Weckapparate waren lange Zeit sowieso die Ausnahme. Die meisten Menschen wachten einfach bei Dämmerung oder dem Krähen des Hahns auf. Erst vor rund zweihundert Jahren gab es wieder viele Ideen zum Wecker. Ein deutscher Erfinder konstruierte zum Beispiel einen Wecker, der den oberen Teil des Bettes sich nach oben bewegen ließ, damit der Schlafende plötzlich aufrecht sitzen musste. Ein anderer befasste sich mit da Vincis Ideen weiter und ein dritter erfand eine Armbanduhr, die ihren Träger ins Handgelenk stach, um ihn zu wecken.
In den letzten Jahren wurden immer mehr gemeine Weckmethoden erfunden: Es gibt Wecker, die einen mit allmählich heller werdendem Licht sanft aus den Träumen holen oder das Aufstehen mit dem Duft von Kaffee und Gebäck erleichtern sollen. Und es gibt Geräte, die beim Klingeln erst mal auf kleinen Rädchen vom Nachttisch rollen: Wer sie ausschalten will, muss also aufstehen. Und wer bereits aufgestanden ist, ist ja schon wach und legt sich – hoffentlich! – nicht gleich wieder hin.
Lesen Sie den allgemeinen Text zur Erfindung des Weckers. Entscheiden Sie, ob die Aussage dem Text entspricht, ihm widerspricht oder im Text nicht erwähnt wird.
Die Aussage lautet: Die Armbanduhr, die ihren Besitzer in die Hand sticht, kann man heute in einem Museum sehen.
Условие как в банке ФИПИ — открыть и сверить
| Die Armbanduhr, die ihren Besitzer in die Hand sticht, kann man heute in einem Museum sehen. | |||||||||||
|
Выберите один вариант.
1Мягкая — с чего смотретьуровень 1 из 3
Wird im Text eine Armbanduhr erwähnt, die ihren Besitzer in die Hand sticht?
2Наводящая — какие числа считатьуровень 2 из 3
Vergleiche die Aussage mit den Informationen im Text. Wenn eine Information weder bestätigt noch widerlegt wird, wähle „Text sagt dazu nichts“.
3Прямая — фактически решениеуровень 3 из 3
Der Text enthält keine Information über eine solche Armbanduhr oder ein Museum. Deshalb ist die richtige Antwort 3.