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Шешімі: Warum heißt die Briefmarke Schwarzer Einser

ЕГЭ · Неміс тілі · Оқу және түсіну
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Мақала тапсырмағаWarum wir Briefmarken auch heute noch so lieben

Die Briefmarke fasziniert noch immer 175 Jahre nach ihrer Erfindung. Ihre Liebhaber zahlen Millionen. Höchste Stellen entscheiden, wer auf Sonderserien darf.

Deutsche Firmen wissen, wie es geht: Einfach eine Briefmarke auf den Briefumschlag kleben, und schon öffnet der potenzielle Neukunde die Werbepost und schaut sie an. Der Aufwand ist mit Handarbeit verbunden, denn die Frankiermaschinen, die jetzt überall eingesetzt werden, versagen, wenn statt des Briefmarkenstempels eine echte Marke auf den Umschlag soll. „Aber Sendungen mit einer Briefmarke werden länger in der Hand gehalten und auch garantiert aufgemacht“, sagt Erwin Nier, Kundenservicechef der Deutschen Post.

Aufmerksamkeit ist alles in der Flut der täglichen Werbesendungen, da benutzen Unternehmen schon Mittel aus der Vergangenheit, um Kunden auf ihre Sendungen aufmerksam zu machen. Eine neurowissenschaftliche Studie des Siegfried-Vögele-Instituts hat sich auch mit der Briefmarke beschäftigt.

Das Ergebnis ist eindeutig: „Die Mehrheit denkt bei Briefen mit Briefmarken drauf spontan an Post von Verwandten und Bekannten“, heißt das Ergebnis.

Ob es E-Mails oder andere elektronische Kontakte sind: Der Brief samt Marke hat längst Konkurrenz bekommen. Selbst wenn noch geschrieben wird, ist der Anteil der Firmenpost mit 90 Prozent riesengroß und wegen des Einsatzes von Portomaschinen sinkt die Zahl der Briefmarken seit Jahren.

Die Geschichte der Briefmarke begann am 6. Mai 1840 in Großbritannien. Da wurde die erste Marke verwendet, die man auf den Brief leicht kleben konnte. Die erste deutsche Briefmarke kam am 1. November 1849 im damaligen Königreich Bayern heraus – mit dem Namen „Schwarzer Einser“ wegen der großen Ein-Kreuzer-Wertziffer und der Farbe.

Von den heute rund 64 Millionen Briefen in Deutschland sind etwa sechs bis zehn Prozent noch private Post. Ihr Anteil schwankt: An Weihnachten und zu Ostern ist die Hauptzeit. Da werden die meisten Briefe verschickt, für die man oft bewusst eine bestimmte Marke auswählt, die dann auf den Brief geklebt wird.

Wenn man sich für einen Briefumschlag aus dem Automaten entscheidet, kann man da nur unter zahlreichen Varianten des Brandenburger Tors wählen. In den Poststellen lassen sich dagegen online oder offline noch Marken mit Motiven kaufen wie z.B. einem Elefanten mit einem Kasperle auf seinem Schoß. Ebenfalls neu sind Marken der Sporthilfe. Zeichnungen zeigen einen Läufer mit einem Bein und einer Prothese sowie eine Tennisspielerin im Rollstuhl. Für ein paar Cent Aufpreis können sich bei der Post Kunden auch ihre Marken selbst gestalten und etwa zu ihrer Hochzeit mit eigener Foto-Briefmarke einladen.

Jedes Jahr bringt die Deutsche Post etwa 50 neue Marken heraus, genau genommen, macht das das Bundesfinanzministerium, das das Recht dazu hat.

Der Kunstbeirat des Ministeriums legt die Themen fest, das können Geburtstage bekannter Personen oder andere Anlässe sein. Der Programmbeirat des Ministeriums beauftragt Grafiker damit, Vorschläge zum Design der Briefmarke zu erarbeiten, und wählt die Gewinner aus.

In Frankreich nutzen Briefeschreiber „unsterbliche Marken“ – in Rot, Grün oder Blau, je nach dem Jahr ihrer Erstausgabe. Die seit 1944 bekannteste Briefmarke „Marianne“ ist nämlich bis jetzt gültig, selbst wenn die französische Staatspost die Preise für sie erhöht. Die Preise werden allerdings seit den 1990er-Jahren nicht aufgedruckt. Die Farbe der Briefmarke, auf der das französische Nationalsymbol dargestellt ist, entscheidet über den Wert.

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Im Namen „Schwarzer Einser“ bezieht sich „Einser“ auf den Nennwert der Briefmarke, nicht darauf, dass sie die erste Briefmarke war.

Die Marke kostete damals einen Kreuzer. Daher ist Antwort 2 richtig.

Жауап

2 — Diese Marke kostete damals nur einen Kreuzer.

Где здесь ошибаются

„Einser“ als Hinweis auf die erste Briefmarke verstehen.

Die schwarze Farbe mit einem abgebildeten Kreuz verwechseln.

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