Aussage über Leonardo da Vinci
Статья к заданиюDie Erfindung des Weckers
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Die Erfindung des Weckers
Für viele ist es nicht einfach, morgens aus dem Bett zu kommen. Die meisten von uns schaffen das ohne Wecker gar nicht mehr. Aber wie wurde er erfunden?
Ein möglichst nerviges Geräusch ist das Wichtigste, das war schon dem altgriechischen Philosophen Platon klar. Wahrscheinlich hat er vor fast zweieinhalb Tausend Jahren eine Art ersten Wecker gebaut: Er entwarf eine komplizierte Maschine, bei der die Zeit durch das Tropfen von Wasser gemessen wurde; und wenn genug Wasser in einem Behälter drin war, verursachte der ein lautes Pfeifen wie bei einem Wasserkessel.
Mönche gebrauchten im Mittelalter viele Jahrhunderte lang Kerzen fürs morgendliche Aufstehen. In das Wachs wurden Nadeln gesteckt, an denen kleine Metallstücke hingen. War die Kerze heruntergebrannt, lösten sich die Nadeln aus dem Wachs und die Metallstücke fielen in einen Metallteller, der auf dem Boden stand.
Das muss doch auch leiser gehen, dachte sich vor rund 500 Jahren der Künstler und Gelehrte Leonardo da Vinci. Nur angenehmer wurde das Aufstehen mit ihm leider auch nicht: Da Vinci erfand eine Maschine, die dem Schlafenden nach einer bestimmten Zeit die Decke wegzog oder einfach sein Bett zum Wackeln brachte. Ein großer Verkaufsschlager wurde das Gerät nicht – was keine besondere Überraschung ist.
Komplizierte Weckapparate waren lange Zeit sowieso die Ausnahme. Die meisten Menschen wachten einfach bei Dämmerung oder dem Krähen des Hahns auf. Erst vor rund zweihundert Jahren gab es wieder viele Ideen zum Wecker. Ein deutscher Erfinder konstruierte zum Beispiel einen Wecker, der den oberen Teil des Bettes sich nach oben bewegen ließ, damit der Schlafende plötzlich aufrecht sitzen musste. Ein anderer befasste sich mit da Vincis Ideen weiter und ein dritter erfand eine Armbanduhr, die ihren Träger ins Handgelenk stach, um ihn zu wecken.
In den letzten Jahren wurden immer mehr gemeine Weckmethoden erfunden: Es gibt Wecker, die einen mit allmählich heller werdendem Licht sanft aus den Träumen holen oder das Aufstehen mit dem Duft von Kaffee und Gebäck erleichtern sollen. Und es gibt Geräte, die beim Klingeln erst mal auf kleinen Rädchen vom Nachttisch rollen: Wer sie ausschalten will, muss also aufstehen. Und wer bereits aufgestanden ist, ist ja schon wach und legt sich – hoffentlich! – nicht gleich wieder hin.
Lesen Sie den bereitgestellten Text „Die Erfindung des Weckers“ und beurteilen Sie die folgende Aussage.
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| Nach Leonardo da Vinci beschäftigte man sich lange Zeit nur wenig mit dem Konstruieren von Weckmaschinen. | |||||||||||
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1Мягкая — с чего смотретьуровень 1 из 3
Suchen Sie im Text nach der Information über Leonardo da Vinci und die weitere Entwicklung von Weckmaschinen.
2Наводящая — какие числа считатьуровень 2 из 3
Vergleichen Sie die Aussage genau mit der entsprechenden Textstelle: Wird eine längere Zeit mit wenig Interesse am Konstruieren von Weckmaschinen erwähnt?
3Прямая — фактически решениеуровень 3 из 3
Die Aussage entspricht dem Inhalt des Textes. Wählen Sie die erste Antwortmöglichkeit.